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Bin Laden hat bis zum 11.09. für die USA gearbeitet!
war_is_illegal
Geplatzte Bombe: Bin Laden hat bis zum 11.09. für die USA gearbeitet!
Sibel Edmonds in Mike Malloys Radio-Show
Von Lukery
GLOBAL RESEARCH, 01.08.09
( http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=14595)

Die ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds ließ in Mike Maloys Radio-Show als Gast von Brad Friedman eine Bombe platzen. (Das Federal Bureau of Investigation / FBI ist die US-Bundespolizei. Teilniederschrift des Interviews mit Sibel Edmonds s. http://letsibeledmondsspeak.blogspot.com/2009/07/sibel-edmonds-on-mike-malloy.html .

In dem Interview sagt Sibel (Edmonds), dass die Vereinigten Staaten während der ganzen Zeit bis zum 11. September (2001) "enge Beziehungen" zu Bin Laden und den Taliban unterhalten hätten.
Osama bin Laden
(Foto: Glob. Res.)


Diese "engen Beziehungen" zu Bin Laden schlossen auch seinen Einsatz bei "Operationen" in Zentralasien ein, auch in Xinjiang (dem Uigurischen Autonomen Gebiet) in China. Bei diesen "Operationen" wurden Al-Qaida und die Taliban in der gleichen Weise eingesetzt, "wie wir das während des afghanisch/sowjetischen Konflikts taten", das heißt, sie bekämpften stellvertretend für uns unsere Feinde. Sibel (Edmonds) hat schon vorher beschrieben und jetzt in diesem Interview wiederholt, dass die Türkei - unterstützt von Akteuren aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien - als Erfüllungsgehilfe in diesen Prozess einbezogen war, und ihrerseits Bin Laden, die Taliban und andere als hilfswillige Terroristen-Armee einsetzte.



Die Kontrolle über Zentralasien


Die amerikanischen "Staatsmänner", die (in Wirklichkeit) hinter all diesen Aktivitäten steckten, wollten die Kontrolle über die riesengroßen Energievorräte Zentralasiens gewinnen und neue Märkte für militärische Produkte (der USA) erschließen.

Die Amerikaner hatten dabei ein Problem. Sie duften bei diesen Operationen keine Fingerabdrücke hinterlassen, um
a) öffentliche Revolten in den zentralasiatischen Ländern Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan und
b) Reaktionen Chinas und Russlands zu vermeiden.
Sie fanden eine raffinierte Lösung, indem sie ihren Marionettenstaat Türkei als Erfüllungsgehilfen agieren ließen und gleichzeitig das Zusammengehörigkeitsgefühl der islamischen Türkei und der anderen islamischen Staaten ausnutzten.

Die Türkei, ein NATO-Verbündeter (der USA), genießt in dieser Region viel mehr Vertrauen als die Vereinigten Staaten, und konnte, anknüpfend der Geschichte des Osmanischen Reiches, von einem neuen türkischen Großreich mit einem bedeutend größeren Einflussbereich träumen. Die Mehrheit der Bevölkerung Zentralasiens teilt die Geschichte, die
Sprache und die Religion mit den Türken.

Die Türken ihrerseits setzten die Taliban und Al-Qaida ein, indem sie an deren Träume von einem übergreifenden islamischen Kalifat appellierten. Vermutlich oder sogar sehr wahrscheinlich haben die Vereinigten Staaten über die Türken auch sehr gut bezahlt.

Dazu sagt Sibel (Edmonds):
Deshalb führte mehr als ein Jahrzehnt lang eine kleine, von den USA bezahlte Gruppe in 
Zentralasien illegale verdeckte Operationen durch, die im Interesse der US-Ölindustrie und des 
militärisch-industriellen Komplexes lagen; türkische Kontaktleute,saudische Partner und die 
pakistanischen Verbündeten förderten deren Ziele im Namen des Islam.

Die Uiguren

Sibel (Edmonds) wurde kürzlich gebeten, über die gegenwärtige Situation der Uiguren in Xinjiang zu schreiben; sie weigerte sich zwar, sagte aber: "Da haben wir überall die Finger drin."

Natürlich ist sie nicht die einzige Person, die das weiß. Eric Margolis, einer der besten
westlichen Reporter in Bezug auf Zentralasien, bestätigte, dass Uiguren bis 2001 in Trainingslagern
in Afghanistan ausgebildet wurden.

"(Sie) wurden von Bin Laden dafür ausgebildet, in ihrer Heimat Xinjiang die kommunistischen 
Chinesen zu bekämpfen; das geschah nicht nur mit Wissen, sondern mit der Unterstützung der CIA, 
die dachte, dass die Uiguren, wenn jemals ein Krieg mit China ausbräche, noch sehr nützlich sein 
könnten."

Margolis äußerte auch:

"Afghanistan war nicht insgesamt eine Brutstätte des Terrorismus, es gab nur Kommandotrupps und 
Gruppen von Guerillakämpfern, die für spezielle Einsätze in Zentralasien ausgebildet wurden."

In einem andern Interview sagte Margolis:

"Das bestätigt ein Bonmot Henry Kissingers, der sagte, der einzige Zustand, der noch gefährlicher 
sei, als Amerikas Feind zu sein, wäre, mit ihm verbündet zu sein, denn diese chinesischen Muslime 
aus Xinjiang, des westlichsten Provinz Chinas,wurden von der CIA bezahlt und von den Vereinigten
Staaten mit Waffen versorgt.

Die CIA wollte sie im Falle eines Krieges mit China einsetzen oder einfach nur, um dort 
(in Xinjiang) Unruhe zu stiften; sie wurden von Afghanistan aus trainiert und unterstützt,einige 
von ihnen in Zusammenarbeit mit Osama bin Laden. Die Amerikaner steckten bis zu den Ohren in 
dieser Angelegenheit."

Die Galerie der Schurken


Im letzten Jahr hatte Sibel (Edmonds) eine glänzende Idee, um etwas über diese kriminellen Machenschaften mitteilen zu können, obwohl ihr verboten worden war, darüber zu reden: Unter dem Titel "Sibel Edmonds' privilegierte Galerie der Staatsgeheimnisse" veröffentlichte sie achtzehn Fotos von Leuten, die an den Aktivitäten beteiligt waren, die sie ans Licht bringen wollte. Einer davon ist Anwar Yusuf Turani, der so genannte "Exil-Präsident von Ost-Turkestan", womit Xinjiang gemeint ist. Seine so genannte "Exilregierung" wurde im September 2004 auf dem Capitol Hill (dem Sitz des US-Kongresses in Washington)
"gegründet" - unter scharfem Protest Chinas.

Zu dieser Schurken-Galerie gehört auch der "ehemalige" (CIA-)Spion Graham Fuller, der mit Turani die Gründung der "Exilregierung von Ost-Turkestan" eingefädelt hat. Fuller hat viele Artikel über Xinjiang geschrieben, und sein für die Rand Corporation (eine militänahe US-Denkfabrik, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Rand_Corporation ) erstelltes "Xinjiang Projekt"
lieferte offensichtlich die Vorlage für Turanis Exilregierung. Sibel Edmonds hat öffentlich ihre Verachtung für Herrn Fuller bekundet. (Informationen zu Fuller unter. http://en.wikipedia.org/wiki/Graham_Fuller )

Die Susurluk-Connection

Das türkische Establishment hat seit langem staatliches Handeln mit dem Terrorismus, dem Drogenhandel und anderen kriminellen Aktivitäten verknüpft; diese in der Türkei als "Tiefer Staat" bezeichneten Verbindungen kamen durch das Susurluk-Ereignis von 1996 (einen aufschlussreichen Verkehrsunfall bei der türkischen Stadt Susurluk) ans Licht. (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefer_Staat und http://www.nadir.org/nadir/periodika/widerstand/susurluk.htm )

Sibel (Edmonds) berichtete, dass "einige der Susurluk-Hauptakteure in Chicago gelandet sind und von dort aus 'bestimmte Aspekte ihrer auf die Uiguren in Ost-Turkestan ausgerichteten Aktivitäten steuerten".

Auch einer der Hauptakteure des "Tiefen Staates", Mehmet Eymur, der ehemalige Chef der Anti-Terror-Abteilung des türkischen Geheimdienstes / MIT, ist in Sibel Edmonds' Schurken-Galerie vertreten. Eymur wurde Exil in den Vereinigten Staaten gewährt. Ein weiterer Kopf in der Galerie ist Marc Grossman, der zu der Zeit, als das Susurluk-Ereignis den "Tiefen Staat" enhüllte, US-Botschafter in die Türkei war. Er wurde kurz danach vorzeitig von seinem Posten abberufen, wie sein Untergebener Major Douglas Dickerson, der Sibel Edmonds später für seinen Spionagering zu rekrutieren versuchte. (s http://letsibeledmondsspeak.
blogspot.com/2008/01/uk-media-slams-us-media-on-sibel.html )

Die Vorgehensweise der Susurluk-Connection ist die gleiche, die nach Sibel (Edmonds') Beschreibung in Zentralasien angewandt wurde. Der einzige Unterschied ist, dass die Vorgänge, die sich vor einem Jahrzehnt in der Türkei abgespielt haben, bekannt wurden, während die Organe den Vereinigten Staaten, einschließlich der mit ihnen kooperierenden Medien, die zweite Story zu unterdrücken versuchen.

Tschetschenien, Albanien und der Kosovo

Zentralasien ist nicht die einzige Region, in der die amerikanische Außenpolitik ihre Interessen von Bin Laden vertreten ließ. Schauen sie sich den Krieg in Tschetschenien an! Ich möchte hier dokumentieren, dass Richard Perle und Stephen Solarz, die beide in Sibels Schurken-Galerie vertreten sind, sich mit anderen führenden Neocon-Leuchten wie Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, die sich American Committee for Peace in Chechnya / ACPC (Amerikanisches Komitee für den Frieden in Tschetschenien)
nannte. Bin Laden seinerseits hat für den Krieg in Tschetschenien nicht nur 25 Million Dollar gespendet, sondern auch zahlreiche Kämpfer, technisches Know-how und Trainingscamps zur Verfügung gestellt. Die Interessen der Vereinigten Staaten deckten sich auch im Kosovo und in Albanien mit den Interessen der Al-Qaida. Natürlich kann unter besonderen Umständen "der Feind meines Feindes mein Freund" sein. Andererseits müssten wir in einer transparenten Demokratie eigentlich eine volle Aufklärung
aller Umstände erwarten können, die zu einem tragischen Ereignis wie (den Anschlägen) am 11.09.(2001) geführt haben. Die 9/11 Commission (die Kommission zur Aufklärung des 11.09.) hätte eigentlich genau des tun müssen.

Staatsgeheimnisse

Sibel (Edmonds) ist zu der am stärksten geknebelten Frau Amerikas gemacht worden, weil das States Secrets Privilege (das Verbot, über Staatsgeheimnisse zu reden, s. http://en.wikipedia.org/wiki/State_Secrets_Privilege ) ihr gleich zweimal auferlegt wurde.
Ihre 3½ Stunden dauernde Aussage vor der zur 9/11 Commission wurde vollkommen unterdrückt und in dem Bericht (der Kommission) nur in einer Fußnote erwähnt, die Leser auf deren Geheimhaltung hinweist. In ihrem Interview (in der Radio-Show) sagte Sibel Edmonds, sie habe in ihrer der Geheimhaltung unterworfenen Aussage vor allem darauf hingewiesen, dass die Vereinigten Staaten Bin Laden und die Taliban in Zentralasien - einschließlich Xinjiang - (für ihre Zwecke) benutzt haben. In diesem Interview wiederholt sie ständig, die US-Regierung begründe das ihr auferlegte Redeverbot damit, dass "heikle diplomatische Beziehungen zur Türkei, zu Israel, zu Pakistan und zu Saudi-Arabien" geschützt werden müssten. Das ist zwar teilweise wahr, aber es ist auch wahr, dass sich die US-Regierung damit auch selbst schützen will; in den Vereinigten Staaten ist es nämlich ebenfalls ein Verbrechen, wenn die Geheimhaltung benutzt wird, um andere Verbrechen zu vertuschen.

Sibel Edmonds sagt in dem Interview:
"Ich habe Information über Angelegenheiten, über die uns unsere Regierung belogen hat. ... 
Mit Hilfe meiner als "geheim" qualifizierten Aussagen wäre leicht zu beweisen, dass die Regierung 
gelogen hat, weil sie belegen, dass wir zu diesen Leuten die ganze Zeit - seit ihrem Einsatz in 
Zentralasien bis zum 11. September einschließlich - sehr enge Beziehungen unterhielten."

Zusammenfassung

Die geplatzte Bombe besagt, dass offensichtlich bestimmte Leute in den Vereinigten Staaten Bin Laden bis zum 11. September 2001 (für ihre Zwecke) benutzt haben.

Es ist auch wichtig, zu wissen, warum das geschehen ist: Führende Personen der Vereinigten Staaten haben (die für sie nützlichen) Terrorakte viele Jahre lang Al-Qaida und den Taliban übertragen, und den Versuch, aus Waffenverkäufen und dem Erwerb von Konzessionen zur Förderung von Erdöl und Erdgas private Profite zu ziehen, als Islamisierung Zentralasiens ausgegeben.

Das Schweigen der US-Regierung ist so auffallend, dass der Rückschlag fürchterlich sein wird.

(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Anmerkungen in runden Klammern versehen. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)



Bombshell: Bin Laden Worked for US Until 9/11
Sibel Edmonds on the Mike Malloy radio show
By Lukery
Global Research, August 1, 2009
Daily Kos

Former FBI translator Sibel Edmonds dropped a bombshell on the Mike Malloy radio show, guest-hosted by Brad Friedman (audio, partial transcript).

In the interview, Sibel says that the US maintained 'intimate relations' with Bin Laden, and the Taliban, "all the way until that day of September 11."

These 'intimate relations' included using Bin Laden for 'operations' in Central Asia, including Xinjiang, China. These 'operations' involved using al Qaeda and the Taliban in the same manner "as we did during the Afghan and Soviet conflict," that is, fighting 'enemies' via proxies.

As Sibel has previously described, and as she reiterates in this latest interview, this process involved using Turkey (with assistance from 'actors from Pakistan, and Afghanistan and Saudi Arabia') as a proxy, which in turn used Bin Laden and the Taliban and others as a proxy terrorist army.

Control of Central Asia

The goals of the American 'statesmen' directing these activities included control of Central Asia's vast energy supplies and new markets for military products.

The Americans had a problem, though. They needed to keep their fingerprints off these operations to avoid a) popular revolt in Central Asia (Uzbekistan, Azerbaijan, Kazakhstan and Turkmenistan), and b) serious repercussions from China and Russia. They found an ingenious solution: Use their puppet-state Turkey as a proxy, and appeal to both pan-Turkic and pan-Islam sensibilities.

Turkey, a NATO ally, has a lot more credibility in the region than the US and, with the history of the Ottoman Empire, could appeal to pan-Turkic dreams of a wider sphere of influence. The majority of the Central Asian population shares the same heritage, language and religion as the Turks.

In turn, the Turks used the Taliban and al Qaeda, appealing to their dreams of a pan-Islamic caliphate (Presumably. Or maybe the Turks/US just paid very well.)

According to Sibel:

This started more than a decade-long illegal, covert operation in Central Asia by a small group in
 the US intent on furthering the oil industry and the Military Industrial Complex, using Turkish 
operatives, Saudi partners and Pakistani allies, furthering this objective in the name of Islam.

Uighurs

Sibel was recently asked to write about the recent situation with the Uighurs in Xinjiang, but she declined, apart from saying that "our fingerprint is all over it."

Of course, Sibel isn't the first or only person to recognize any of this. Eric Margolis, one of the best reporters in the West on matters of Central Asia, stated that the Uighurs in the training camps in Afghanistan up to 2001:

"were being trained by Bin Laden to go and fight the communist Chinese in Xinjiang, and this was 
not only with the knowledge, but with the support of the CIA, because they thought they might use 
them if war ever broke out with China."

And also that:

"Afghanistan was not a hotbed of terrorism, these were commando groups, guerrilla groups, being 
trained for specific purposes in Central Asia."

In a separate interview, Margolis said:

"That illustrates Henry Kissinger's bon mot that the only thing more dangerous than being 
America's enemy is being an ally, because these people were paid by the CIA, they were armed by 
the US, these Chinese Muslims from Xinjiang, the most-Western province. 

The CIA was going to use them in the event of a war with China, or just to raise hell there, 
and they were trained and supported out of Afghanistan, some of them with Osama Bin Laden's 
collaboration. The Americans were up to their ears with this."

Rogues Gallery

Last year, Sibel came up with a brilliant idea to expose some of the criminal activity that she is forbidden to speak about: she published eighteen photos, titled "Sibel Edmonds: State Secrets Privilege Gallery," of people involved the operations that she has been trying to expose. One of those people is Anwar Yusuf Turani, the so-called 'President-in-exile' of East Turkistan (Xinjiang). This so-called 'government-in-exile' was 'established' on Capitol Hill in September, 2004, drawing a sharp rebuke from China.

Also featured in Sibel's Rogues Gallery was 'former' spook Graham Fuller, who was instrumental in the establishment of Turani's 'government-in-exile' of East Turkistan. Fuller has written extensively on Xinjiang, and his "Xinjiang Project" for Rand Corp is apparently the blueprint for Turani's government-in-exile. Sibel has openly statedher contempt for Mr. Fuller.

Susurluk

The Turkish establishment has a long history of mingling matters of state with terrorism, drug trafficking and other criminal activity, best exemplified by the 1996 Susurluk incident which exposed the so-called Deep State.

Sibel states that "a few main Susurluk actors also ended up in Chicago where they centered 'certain' aspects of their operations (Especially East Turkistan-Uighurs)." One of the main Deep State actors, Mehmet Eymur, former Chiefof Counter-Terrorism for
Turkey's intelligence agency, the MIT, features in Sibel's Rogues Gallery. Eymur was given exile in the US. Another member of Sibel's gallery, Marc Grossman was Ambassador to Turkey at the time that the Susurluk incident exposed the Deep State. He was recalled shortly after, prior to the end of his assignment, as was Grossman's underling, Major Douglas Dickerson, who later tried to recruit Sibel into the spying ring.

The modus operandi of the Susurluk gang is the same as the activities that Sibel describes as taking place in Central Asia, the only difference is that this activity was exposed in Turkey a decade ago, whereas the organs of the state in the US, including the corporate media, have successfully suppressed this story.

Chechnya, Albania & Kosovo

Central Asia is not the only place where American foreign policy makers have shared interests with Bin Laden. Consider the war in Chechnya. As I documented here, Richard Perle and Stephen Solarz (both in Sibel's gallery) joined other leading neocon luminaries such as Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey, and Morton Abramowitz in a group called the American Committee for Peace in Chechnya (ACPC). For his part, Bin Laden donated $25 million to the cause, as well as numerous fighters, and technical expertise, establishing training camps.

US interests also convergedwith those of al-Qaeda in Kosovo and Albania.

Of course, it is not uncommon for circumstances to arise where 'the enemy of my enemy is my friend.' On the other hand, in a transparent democracy, we expect a full accounting of the circumstances leading up to a tragic event like 9/11. The 9/11 Commission was supposed to provide exactly that.

State Secrets

Sibel has famously been dubbed the most gagged woman in America, having the State Secrets Privilege imposed on her twice. Her 3.5 hour testimony to the 9/11 Commission has been entirely suppressed, reduced to a single footnote which refers readers to her classified testimony. In the interview, she says that the information that was classified in her case specifically identifies that the US was using Bin Laden and the Taliban in Central Asia, including Xinjiang. In the interview, Sibel reiterates that when invoking the gag orders, the US government claims that it is protecting " 'sensitive diplomatic relations,' protecting Turkey, protecting Israel, protecting Pakistan, protecting Saudi Arabia..." This is no doubt partially true, but it is also true that they are protecting themselves too, and it is a crime in the US to use classification and secrecy to cover up crimes.

As Sibel says in the interview:

I have information about things that our government has lied to us about... those things can be 
proven as lies, very easily, based on the information they classified in my case, because we did 
carry very intimate relationship with these people, and it involves Central Asia, all the way up 
to September 11.

Summary

The bombshell here is obviously that certain people in the US were using Bin Laden up to September 11, 2001.
It is important to understand why: the US outsourced terror operations to al Qaeda and the Taliban for many years, promoting the Islamization of Central Asia in an attempt to personally profit off military sales as well as oil and gas concessions.

The silence by the US government on these matters is deafening. So, too, is the blowback.

www.luftpost-kl.de
VISDP: Wolfgang Jung, Assenmacherstr. 28, 67659 Kaiserslautern
Originalbeitrag als PDF anschauen: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP17509_140809.pdf

Vielen Dank für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung dieses Artikels auf 911-archiv.net