October 25th, 2009

British nuclear expert's death plunge at UN HQ



A British nuclear expert has plunged to his death from the 17th floor of a United Nations HQ, just as top-level talks with Iran began.

The 47-year-old official, only identified so far as Timothy H, toppled about 120ft from the UN's building in the Austrian capital yesterday.

He is believed to have been a member of the Comprehensive Nuclear Test Ban Treaty Organisation and was due to take part in the UN-Iran discussions starting today.

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Moschee in Elsenfeld mit Blut beschmiert



Koran-Schule der IGMG-Moschee in Elsenfeld (Untermain) in der Nacht zu Samstag mit blugefüllten Ballons beschiert. Vor dem Eingang wurden Augen von Tieren hinterlassen. Polizei spricht in ihrer Mitteilung nur von roter Flüssigkeit.
Der Bürgermeister, der sich schon in der Vergangenheit gegen den Moscheebau in Elsenfeld ausgesprochen hatte, verzichtet bewusst auf eine Verurteilung der Tat.

Muslime im Ort sind betroffen und fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen.

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Der jüdischer Kulturverein Berlin e.V. veröffentlichte bereits 2004 eine Presseerklärung zu ähnlichen öffentlichen fremdenfeindlichen Äußerungen
(hier Auszüge)
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Zunehmend scheinen Antisemitismus und Islamophobie zwei Seiten jener Medaille zu sein, in die stereotypes Handeln und neues Unverständnis mit großen Lettern eingraviert sind.
Es gibt keine rational nachvollziehbare Erklärung für die aktuelle Hysterie, die gezielt und ohne Rücksicht auf Verluste gegen Muslima und Muslime aller Länder, Sprachen, kultureller und sozialer Identitäten geschürt wird.
Wer so zündelt, riskiert eine Feuerbrunst. Wir wollen das nicht!
Was treibt Mächtige in der Politik, was veranlasst manche Medien zu einer Kampagne, an deren Ende es nur Verlierer geben wird?
Was nährt das Zerrbild vom Nachbarn?

Unübersehbar, und das ist u.E. das Grundübel, benachteiligen soziale Verhältnisse die geduldeten wie hier beheimateten Mitglieder der muslimischen Gemeinschaften und jene, die von Außenstehenden dafür gehalten werden.
Dumpf und zerstörerisch wird eine Islam-Feindschaft hoffähig geredet und der Irrweg in einen Anti-Islamismus geebnet.

Wir erinnern daran, wann und wie aus religiöser oder ökonomischer Judenfeindschaft mörderischer Antisemitismus geworden ist.
Das macht uns misstrauisch gegen jede selbstgefällige Polemik, die den Islam und mit ihm die gesamte muslimische Gemeinschaft zur verdeckt sprudelnden Quelle jenes brutalen extremistischen Terrors erklärt, der gerade auch gegen unser Volk gerichtet ist.
Gegen diesen haben wir uns auch mit Muslimen verbündet.