September 28th, 2009

Megaspree. de


Gegen Privatisierung, Betonierung und Umstrukturierung,
für eine vielfältige, soziale Stadt


http://www.myspace.com/megaspree




Wir sind Megaspree. Im Unterschied zu Mediaspree sind wir ein Bündnis aus Kunst- und Kulturschaffenden, ClubbetreiberInnenn, politischen Gruppen und KiezanwohnerInnen. Uns allen gemeinsam ist, dass wir von den derzeitigen Stadt-Umstrukturierungsprozessen betroffen sind. Ein Jahr nach dem Bürgerentscheid „Spreeufer für alle“ wollen wir dagegen demonstrieren, dass vieles was Kreuzberg-Friedrichshain lebenswert und besonders macht, verdrängt wird. Wir werden nicht zulassen, dass die (sub-)kulturelle und soziale Infrastruktur und unsere urbanexperimentelle Underground- Kiez- und Clubkultur durch einen musikalischen und kulturellen Mainstream ersetzt wird, den wir auch noch mit steigenden Mieten bezahlen müssen. Wir wollen der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung und einer allgemeinen Gentrifizierung von Kreuzberg und Friedrichshain etwas entgegensetzen. Der neoliberalen Stadt- und Krisenverwaltungspolitik stellen wir ein Recht auf eine kulturell vielfältige, freie und soziale Stadt entgegen. Wir wollen gemeinsam entscheiden, was in und mit unserer Stadt geschieht.

• Wir fordern den Berliner Senat auf, die Umsetzung des Bürgerentscheids „Spreeufer für alle!“ zu unterstützen! Keine Betonierung der Spreeufer!
• Keine weiteren Massenkulturbetriebe, Carlofts, Einkaufszentren und Bürotürme in Kreuzberg und Friedrichshain.
• Ein sofortiges Ende der Privatisierung des öffentlichen Raums. Spreeufer für alle!
• Die Verdrängung der Club- und Kulturszene am Spreeufer muss aufhören. Die langfristige und experimentelle Nutzung des Spreeraums muss gesichert werden. Bar25, Yaam und Co bleiben! Megaspree statt Mediaspree.
• Alternative Projekte, soziale und kulturelle Freiräume müssen erhalten werden. Ein sofortiges Ende der Räumungen von subkulturellen Lebens- Freiräumen. Schwarzer Kanal, Köpi, SO36 und R.A.W.-Tempel bleiben!
• Bezahlbaren Wohn- und Lebensraum für alle. Keine Vertreibung von Hartz IV EmpfängerInnen und MigrantInnen aus ihrem Wohnungen und aus dem Kiez.
• Keine Verlängerung der Stadtautobahn A100 nach Treptow und Friedrichshain! Sofortiger Stopp der Planfeststellung!

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Aufrufer/Unterstützer

◊ 4.20 TIME! ◊

◊ AIM (AnliegerInitiative Marthashof) ◊

 ◊ AKTION FREIHEIT STATT ANGST e.V. ◊

 ◊ AKTIONSBÜNDNIS LANDWEHRKANAL FÜR ALLE ◊

 ◊ AKTIONSNETZWERK GEGEN GENTRIFICATION - ES REGNET KAVIAR ◊

 ◊ AK VORRAT ◊

 ◊ ARENACLUB ◊

 ◊ ARTITUDE E.V. (SENATSRESERVENSPEICHER) ◊

 ◊ BACHSTELZEN ◊

 ◊ BALLHAUS OST ◊

 ◊ BANG BANG ◊

 ◊ BAR23 ◊

 ◊ BASG (BERLINER ALTERNATIVE SOLIDARITÄT UND GEGEN WEHR) ◊

 ◊ BAR25 ◊

 ◊ BERGPARTEI ◊

 ◊ BII (Bürgerinitiative Invalidenstrasse) ◊

 ◊ B.I.S.S (Bürgerinitiative Stadtring Süd) ◊

 ◊ BI WASSERTURM ◊

 ◊ BI KASTANIENALLEE ◊

 ◊ B.U.M.S. (Bündnis urbane Mobilbeschallung) ◊

 ◊ B-WARE! ◊

 ◊ CALYPSO SHOES ◊

 ◊ CARPEBERLIN ◊

 ◊ CASSIOPEIA ◊

 ◊ COMITE DE SOLIDARIDAD CON LOS PUEBLOS ◊

 ◊ COOP CAFE ◊

 ◊ DACHKAMMER ◊

 ◊ DIE RALLYEMACHER ◊

 ◊ EDELWEISS36 ◊

 ◊ EISFABRIK ◊

 ◊ ETÈ CLOTHING ◊

 ◊ EVE & RAVE ◊

 ◊ FAMOS ◊

 ◊ FILMKUNST ◊

 ◊ FOURTRACK ON STAGE ◊

 ◊ FREIGEISTMUSIC ◊

 ◊ FREILUFTKINO FRIEDRICHSHAIN ◊

 ◊ FREILUFTKINO KREUZBERG ◊

 ◊ FUNKPARK ◊

 ◊ GALERIE ZERO ◊

 ◊ GOLDEN GATE ◊

 ◊ GRUPPE SOZIALE KÄMPFE ◊

 ◊ HARD WAX ◊

 ◊ HARTHORST ◊

 ◊ HEDONIST INTERNATIONAL ◊

 ◊ HOME SWEET HOME ◊

 ◊ HOT DOG SOUP ◊

 ◊ HORST KREUZBERG ◊

 ◊ HUETTENKUNST ◊

 ◊ ICON ◊

 ◊ IMPORT EXPORT ◊

 ◊ INFOLADEN DANEBEN ◊

 ◊ KAMPAGNE GEGEN ZWANGSUMZÜGE / AG NOTRUFTELEFON ◊

 ◊ KPTN MÜLLER ◊

 ◊ KULTURALARM e.V. ◊

 ◊ KULTURKOSMOS MÜRITZ E.V. ◊

 ◊ LIEBIGSTR. 14 ◊

 ◊ LOVE TECHNO HATE GERMANY ◊

 ◊ LUX ◊

 ◊ MARIA ◊

 ◊ MAUERPARK FERTIGSTELLEN ◊

 ◊ MEDIA DECOMPRESSION COLLECTIVE BERLIN ◊

 ◊ MEDIASPREE VERSENKEN ◊

 ◊ MIKADO STOLPERCREW ◊

 ◊ MIR MIX EVENTS ◊

 ◊ MISS TIPSY ◊

 ◊ MONSTER RONSONS ICHIBAN KARAOKE ◊

 ◊ ORWOHAUS e.V. ◊

 ◊ OSTSTRAND ◊

 ◊ PALE MUSIC INTERNATIONAL ◊

 ◊ PYONEN ◊

 ◊ QUERKOPF MITMACHZEITUNG ◊

 ◊ QUEER-WAGENPLATZ SCHWARZER KANAL e.V. ◊

 ◊ RADIALSYSTEM ◊

 ◊ RADIO F-HAIN ◊

 ◊ RAW-TEMPEL e.V. ◊

 ◊ RECHENZENTRUM ◊

  ◊ ROSIS BERLIN ◊

◊ SALON – ZUR WILDEN RENATE ◊

  ◊ SAMA 32 ◊

◊ SCHOKOLADEN MITTE ◊

◊ SHANGL HANGL CAFÉ NEUKÖLLN ◊

◊ SISYPHOS ◊

 ◊ SPREEKINO BERLIN ◊

 ◊ STADTSTRANDFLUSS ◊

◊ STREETART137 ◊

◊ SO36 ◊

◊ STÖRTEBECKING BERLIN ◊

◊ TACHELES ◊

 ◊ TAPE CLUB ◊

 ◊ THEATER UNTERM DACH ◊

 ◊ TRANSITION TOWN FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG ◊

 ◊ TRESOR ◊

 ◊ TUNE UP e.V. ◊

 ◊ ÜPD - ÜBERPARTEI ◊

 ◊ UWP (Unabhängige Wählergemeinschaft Prenzlauer Berg) ◊

 ◊ VILLA ◊

 ◊ WAGENPLATZ RATIBORSTRAßE ◊

 ◊ WAMOS ◊

 ◊ WATERGATE ◊

 ◊ WEINHANDLUNG SUFF ◊

 ◊ WERK 9 ◊

 ◊ WRIEZENER FREIRAUMLABOR ◊

 ◊ YAAM ◊

 ◊ ZUR FETTEN ECKE ◊



Weltweiter Marsch für den Frieden am 6. und 7. November in Berlin

Weltweiter Marsch für den Frieden 2009/2010

Die Weltlage ist gekennzeichnet durch die erhöhte Gefahr eines atomaren Konflikts,
wachsende Aufrüstung und durch gewalttätige militärische Besetzungen von fremden Territorien.

Der Marsch beginnt am 2.Okober 2009, dem Internationalen Tag der Gewaltfreiheit, in Wellington, Neuseeland und endet am 2.Januar 2010 in Argentinien. 
In Hunderten von Städten werden Märsche, Festivals, Foren, Konferenzen und andere Events stattfinden.

In Berlin kommt das Internationale Team am 6. und 7. November auf seiner Reise um die Welt. 
Aber auch in vielen anderen Orten im Land finden Veranstaltungen wie Konferenzen, Demos, Festivals  statt.
 

FORDERUNGEN:

1) Weltweite atomare Abrüstung
2) Sofortiger Rückzug aus den besetzten Gebieten
3) Progressive u. proportionale Abrüstung konventioneller Waffen
4) Nichtangriffspakten zwischen den Ländern
5) Verzicht auf den Einsatz von Krieg als Mittel zur Konfliktlösung

UNTERSTÜTZER:
Evo Morales , Isabel Allende, Helen Clark, Präsidentin Dr. Cristina Fernandez de Kirchner
Rigoberta Menchu Tum, Mario Soares, Jimmy Carter, Yoko Ono, Lou Reed, Noam Chomsky, Pete Seeger, Dennis Kucinich, Giulietto Chiesa, Tony Benn, Daniel Berrigan, Jean Ziegler,  Greenpeace Ungarn, Michael Lerner, Martin Sheen, Ed Asner, Dario Fo, Tobias Pflüger, Daniel Ellsberg, Howard Zinn, Naomi Wolf, verschiedenste
Organisationen, Institutionen und Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Politik.

Eine neue Untersuchung des 11. September 2001 wird von zahlreichen der prominenten Unterstützer des Marsches gefordert, sowie unter anderen von Sudhir Gandotra, dem Sprecher des Marsches für die Region Asien-Pazifik und von Dr. Harald Freyer, Physiker und Mitorganisator des Marsches in Deutschland. Sie sind Unterzeichner der Petition war-is-illegal.org


http://wwm.weltweitermarsch-deutschland.de/





Deutsche stimmen mehrheitlich für Krieg - Börse antwortet mit Kurssprung




Deutsche stimmen mehrheitlich für Krieg


Christliche Unionsparteien als Sieger aus der Bundestagswahl hervorgegangen.
SPD schlechtestes Ergebnis der Nachkriegsgeschichte. 
Börse antwortet mit Kurssprung.

Die Linke wird als einizige Partei, die den Krieg ablehnt, mit über 70 Sitzen im Bundestag präsent sein. Vorsitzender Gysi hofft auf Sozialdemokratisierung der SPD.
Konsequenz der Wahl ist die fortgesetzte Teilnahme an einem Krieg, der von Partnern der internationalen Koalition mit mutmaßlichen Massenvernichtungswaffen geführt wird.
Der militärische Einsatz in Afghanistan richtet sich zunehmend gegen die Zivilbevölkerung.



Bundestagsabgeordneten Jürgen Todenhöfer interviewt Taliban Führer Mullah Nasrat, der sich zum Widerstand entschied, als eines Nachts US-Soldaten in sein Dorf einfielen und wahllos Männer verhafteten, die heute noch in US-Gefängnissen säßen. Die USA hätten inzwischen weit über zehntausend unschuldige Afghanen umgebracht, sogar Kinder.
mz-web.de - 27. Sept. 09