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In Deutschland darf wieder offen gehetzt werden
war_is_illegal



Wann ist es wieder soweit?

Sarrazin
hatte in dem Interview mit Lettre International den Berlinern mangelnde Leistungsbereitschaft vorgeworfen und die Integrationspolitik der Stadt kritisiert. Berlin leide unter zwei Komponenten: „der 68er-Tradition und dem West-Berliner Schlampfaktor“.

Zudem gebe es zahlreiche Araber und Türken in der Hauptstadt, die keine produktive Funktion hätten außer für den Obst- und Gemüsehandel. Deren Zahl sei durch eine falsche Politik noch gewachsen. Große Teile davon seien weder integrationswillig noch integrationsfähig.

„Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert“

"Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.“

Nun die Reaktionen deutscher Talibane

Der ehemalige Präsident des BDI, Hans Olaf Henkel sagte, Sarrazin habe sich differenziert mit dem „Ausländerproblem in Berlin“ auseinandergesetzt und werde jetzt dafür „fertiggemacht“.

„Nicht das, was er gesagt hat, ist ein Skandal, sondern ein Skandal ist, wie die deutschen, die meisten deutschen Medien und viele politische Vorbilder mit ihm umgehen“, so Henkel weiter

Der Publizist Ralph Giordano äußerte gegenüber derselben Internetzeitung, Sarrazin habe „zu Recht auf die haarsträubenden Zustände in den Parallelgesellschaften“ hingewiesen. Multikulti-Illusionisten, professionellen Gutmenschen und Sozialromantikern jedoch dürfe man nicht nachgeben und sich mundtot machen lassen. „Seien wir doch froh über einen, der Sinnvolles und Richtiges in provokanter Form ausspricht!“ meinte der Buchautor Henryk M. Broder

Politikwissenschaftler Arnulf Baring sagte Bild Online, Deutschland habe ein massives Problem mit Einwanderern aus der Türkei und dem arabischen Raum. „In der Sache kann Sarrazin niemand widerlegen“, so Baring, doch „im Lande der Leisetreter und der politischen Korrektheit wird jeder, der Klartext redet, gleich niedergemacht“.