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Washington Post - US-Militärs töten zum Vergnügen Afghanen
war_is_illegal
Laut der Internetseite der Washington Post töten manche amerikanische Soldaten in Afghanistan zum Vergnügen Zivilisten. Militärdokumente würden belegen, dass einige Mitglieder des fünften Kampfbataillons Striker seit Wochen über ein zufälliges Töten von Zivilisten nachdenken und dafür Pläne schmieden.
Im Winter 2009 hat diese Gruppe einen Afghanen in dem Dorf Mohammad Kolai im Süden des Landes angegriffen und ermordet.
Aus den belastenden Dokumenten geht hervor, dass dieser tödliche und unbegründete Angriff vom 15. Januar der Beginn für eine mehrmonatige Beschießung der Zivilisten in Afghanistan war.
Die beschuldigten amerikanischen Soldaten werden darüber hinaus angeklagt für die Zerhackung der Opfer und Bildaufnahmen von den Leichen sowie Sammlung von Schädeln der Opfer und anderer Knochen.
Weitere Ermittlungen wiesen auf eine wahrscheinliche Ignorierung entsprechender Warnungen seitens der US-Armee hin, dass diese Machenschaften außer Kontrolle geraten waren.
Aus den Unterlagen geht des Weiteren hervor, dass das einzige Motiv für die Tötungen nur Vergnügen der Soldaten und ihre Sucht nach Alkohol und Drogen war.


Members of U.S. platoon in Afghanistan accused of killing civilians for sport
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/09/18/AR2010091803935.html

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